Markenverantwortliche müssen sich vielen unterschiedlichen Aufgaben stellen, um die immer heterogener werdenden Touchpoints ihrer Marke zu managen. Wir haben uns darauf spezialisiert, Marken so zu entwickeln bzw. bestehende Marken so zu ergänzen, dass sie neben den klassischen Markentouchpoints auch an digitalen Touchpoints wirken können.
Es geht nicht um Social Media um jeden Preis und es geht auch nicht darum, wie sie jede Sekunde auf Twitter präsent sein können. Es geht uns darum, herauszufinden, wie Sie Ihre Marke authentisch, glaubhaft und den Bedürfnissen Ihrer Zielgruppen entsprechend zur Wirkung bringen.
Digitale Markenführung und klassische Markenführung sind nur in enger Abstimmung bzw. völliger Integration zielführend. Genau darauf haben wir uns spezialisiert. Sprechen Sie uns an, vereinbaren Sie einen ersten Termin mit uns! Wir freuen uns auf Sie!
Im Fokus unseres Vorgehensmodells stehen zwei Aspekte:
1. Die Marke mit ihren Eigenschaften und Versprechen
2. Die Bedürfnisse der Kunden, Partner und weiteren Stakeholder eines Unternehmens
Zunächst identifizieren wir, was die Marke ausmacht, welche Werte, Botschaften und Eigenschaften ihr Wesen, ihre "Persönlichkeit" bilden.
Dabei ist es zunächst unerheblich, ob es sich um eine Produktmarke, eine Unternehmensmarke, eine Person oder einen Standort handelt.
In der Regel sind die Eigenschaften der Marke mehr oder weniger deutlich ausgeprägt und in einigen Fällen gibt es eine umfassende Markendefinition
und ein aktives Markenmanagement. Das Bewusstsein über die Persönlichkeit der Marke ist für das weitere Vorgehen die Grundlage, denn nur die Aktivitäten,
die zu dieser Persönlichkeit passen, unterstützen das Produkt/das Unternehmen/die Person/den Standort, sind authentisch und nachhaltig wirkungsvoll.
Zusätzlich analysieren wir das Umfeld der Marke. Was erwarten ihre Kunden, wie wird sie von Partnern, Mitarbeitern und dem lokalen Umfeld gesehen.
Mit welchen Bedürfnissen treten diese sog. Stakeholder an die Marke heran, welche dieser Bedürfnisse und Wünsche sind im Kontext mit der Marke
relevant und sollten berücksichtigt werden.
Im zweiten Step unseres Vorgehensmodells entwickeln wir ein Leitbild bzw. eine Vision für das zukünftige Auftreten der Marke in der realen und digitalen Welt.
Damit diese Vision umsetzbar wird, entwickeln wir dazu passende strategische Massnahmen. Diese leiten sich aus dem Spannungsverhältnis zwischen Marke und
Stakeholderbedürfnissen ab. Die direkt daraus folgenden Aktionen legen wir in einem Aktionsplan und über Messkriterien fest und schaffen die Grundlage für
ein zielgerichtetes Vorgehen.
Wir erstellen für einzelne Aktionen Inhaltskonzepte, die unsere Mandanten in die Lage versetzen, die Vorhaben zusammen mit ihren bestehenden Partnern
umzusetzen oder in die Ausschreibung zu bringen. Durch unser Netzwerk sind wir in der Lage, für alle Medien Gestaltungsvorgaben bis hin zur konkreten
Umsetzung und Ausarbeitung des Designs anzufertigen. In der laufenden Umsetzung stehen wir als Supervisoren zur Verfügung, um sicher zu stellen, dass die
Konzepte auch in der beabsichtigten Qualität und Wirkungsweise realisiert werden.
Wir entwickeln und setzen Massnahmen um, die zu Ihnen passen und die Bedürfnisse Ihrer Kunden erfüllen. Nur diese Massnahmen machen Sinn und sind nachhaltig erfolgreich. Digitale Markenführung und Unternehmensentwicklung bedeutet, an allen Touchpoints von Marken die Ebene der Präsentation zu verlassen und in die Ebene der Interaktion und tiefer einzutreten. Dabei geht es um weit mehr, als Marketing und Vertriebsförderung - es geht um die Existenz ihrer Marke in der Zukunft!
Morgen Digital
c/o PBK Ideenreich
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Marke ist die Persönlichkeit eines Unternehmens oder Produkts. Sie wird geprägt durch die Persönlichkeit von Inhabern, Geschäftsführern, Vorständen und das Selbstverständnis des "Systems Unternehmen".
Nur emotionale, kantige und authentische Markeneigenschaften - also das, was wir unter Menschen als "echter Typ" bezeichnen - werden im digitalen Zeitalter wahrgenommen und können als Leitfeuer für alle internen und externen Zielgruppen dienen. Gute Marken müssen daher kurz und knapp beschrieben werden können, damit sich deren Haltung auch in deren Handeln bewahrheiten kann.
In der digitalen Welt liegen die Anbieter, egal wie groß und bedeutend sie sein mögen, nur einen Klick oder eine Zeile in der Trefferliste vom nächsten Anbieter entfernt. Regionale Beschränkungen entfallen, die digitale Welt ist global und es gibt keinen Gebietsschutz und keine Sprachbarrieren mehr.
Gerade in dieser Verdichtung ist es wichtiger als jemals zuvor, dass Marken Stärke haben und deutlich erkennbar sind. Schwache oder gar nicht ausformulierte "Marken" gehen unter.
In der analogen (klassischen) Markenführung wird hauptsächlich auf das Erscheinungsbild einer Marke geachtet. Das Erscheinungsbild ist geprägt von Optik (CI, Logo, Farben, Typografie, 2D und 3D Design) und von Sprache (Duktus, Tonalität, Botschaften, Kommunikation, Brand Language). Es reicht in der Regel aus, den Absender, also die Marke selbst zu gestalten. Dieser eine Absender spricht über diese Ausdrucksmittel zu beliebig vielen Empfängern und tut dies mit Ausnahme der POS, bei Messen und Events in der Regel ohne Rückkanal.
In der digitalen Welt treten Absender und Empfänger sofort in eine interaktive 1:1 Beziehung. Es reicht bei weitem nicht aus, sich wie in der analogen Markenführung nur über den Absender Gedanken zu machen, denn der Empfänger erwartet ein markengerechtes Handeln. Der Rückkanal und das Aktionsverhalten wird entscheidend und die Marke muss wesentlich tiefer definiert sein, damit das Markenerlebnis am digitalen Touchpoint auch dem Markenversprechen entspricht. Markenaktivierung findet an den digitalen Touchpoints durch aktives Handeln unmittelbar und ab dem ersten Klick statt.
Die digitalen Angebote von Marken müssen mehr denn je zur Marke selbst passen. Markenmanagement muss im Kontext zu den Zielgruppen und deren Erwartungen und Bedürfnissen erfolgen. Es muss individuell angepasste Angebote und Erlebnisse ermöglichen, um die Zielgruppen auch tatsächlich abzuholen. Diese Angebote eröffnen den Unternehmen einerseits neue monetäre und inhaltliche Entwicklungsperspektiven, stellen sie allerdings auch vor neue Herausforderungen.
Digitale Markenführung hat sehr viel mit Dienstleistungsmanagement zu tun und fällt gerade deshalb vielen Unternehmen schwer. Jedes Unternehmen muss immer mehr zum Dienstleister seiner Zielgruppen werden. Die Erwartungen der Zielgruppen sind entsprechend hoch und ihre Reaktionen auf Fehler werden immer direkter. Durch ihren Informationsvorsprung und die leichte Auffindbarkeit von alternativen Anbietern verbleibt auch kaum eine zweite Chance.
Die hier gezeigten Referenzen stammen aus den ersten Monaten unseres Schaffens und aus früheren Arbeiten. Es sind jedoch nur solche Projekte angegeben, an denen wir einen entscheidenden Anteil, z.B. als Projektleiter oder Konzeptverantwortliche hatten.
Dipl. Soziologe
(Schwerpunkt Managementsoziologie – Universität Bamberg)
Bis 2012: Ausbildung zum Coach (DBVC – Hephaistos München)
Zuletzt Consultant Brand Strategy bei KMS TEAM GmbH in München. Zuvor u.a. Kundenberater in der Serviceplan Agenturgruppe. Tätig für Klienten wie Heidelberger Druckmaschinen, Aston Martin, Siemens Building Technologies, Novartis, Nestlé Healthcare Nutrition, Versicherungskammer Bayern, Diakonie, Schneider Schreibgeräte und viele weitere.
Qualitative Analysemethoden, Strategieentwicklung, Markenentwicklung und Markenrelaunches, Produkt-/Portfoliomanagement, Konzeption und Umsetzung integrierter Produkt- und Unternehmenskommunikation
Studium der Physik, Mathematik und Wirtschaft
Zertifikat der Universität St. Gallen in integriertem Dienstleistungsmanagement
Beruflich seit 1989 aktiv, zunächst als Softwareanalyst und seit Mitte der 90er Jahre im Bereich digitaler Medien. Tätig u.a. für Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns, Amadeus Data Processing, Hubert Burda Media, Kanton Zürich, U niversität Zürich, Axel Springer AG, Discovery Networks Europe, Hypovereinsbank, KMS TEAM uvm.
Strategie, Beratung und Projektleitung in Bereich Onlinemedien. Gestaltung von Schnittstellen von Unternehmen mit Hilfe von Software- und Onlinesystemen. Innovations- und Dienstleistungsmanagement.
Auszeichnungen sind immer der Verdienst eines ganzen Teams.
Best of Swiss Web Award 2004, www.arbeitsbewilligungen.zh.ch
IF Communications Award, Nominierung, 2011, www.bauwerk.de
Annual Multimedia Jahrbuch, 2011, www.bauwerk.de
Annual Multimedia Jahrbuch, 2011, www.amtbiopharma.com
red dot communication design award, 2011, www.bauwerk.de
TDC New York, Auszeichnung, 2011, www.amtbiopharma.com
Michael Ruhe
Privatanschrift:
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